Nachhaltigkeit fördern
Wenn ein Unternehmen oder eine Behörde frühzeitig seine Umweltwirkungen kennt, kann es seine Umweltleistung darauf ausrichten und schädliche Auswirkungen auf Schutzgüter mininieren.
Für die umwelttechnische Betreuung ist ein anspruchsvolles, umfassendes Kompetenzprofil erforderlich, dass Ingenieure in die Lage versetzt, die grundlegenden Anforderungen des Gesetzgebers zu effizientem Ressourceneinsatz, Abfallvermeidung und Emissionsminderung qualifiziert zu betrachten, sozialkompetent zu beraten, um Ihr Unternehmen bei der Beherrschung der Wandlungsprozesse und Verfolgung Ihrer ökologischen Ziele zu unterstützen.
Energie effizient einsetzen
Die knappe Ressource Energie fordert von Unternehmen und Behörden weitgehende Überlegungen zur Sicherstellung des Energiebedarf, der Ressourcenschonung und zu Kostensenkungen.
Eine gezielte Planung des Energieeinsatzes und dessen kontinuierliche Verbesserung steigert die Produktivität und erhöht die Versorgungssicherheit, Einsparpotenziale werden messbar gemacht und ein strategisches Kostenmanagement gefördert.
Warum ist das wichtig?
Umweltverantwortung mit wirtschaftlichem Erfolg!
Unternehmen oder Behörden möchten oder müssen so arbeiten, dass keine oder minimale Auswirkungen auf die Umwelt verursacht werden. Kunden, Investoren und Geschäftspartner achten auf Nachhaltigkeit und die Einhaltung gesetzlicher und behördlicher Anforderungen.
Ein Umweltmanagementsystem (auf Grundlage der Norm ISO 14001 oder EMAS) kann aus ökologischen, wirtschaftlichen und strategischen Gründen ein Wettbewerbsvorteil sein und auf Zukunft und Marktanforderungen vorbereiten.
Durch ein Umweltmanagementsystem leisten Sie einen aktiven Beitrag zur Reduzierung von Emissionen, der Schonung natürlicher Ressourcen, arbeiten strukturiert, messbar und nachhaltig mit wirtschaftlichem Erfolg.
Kosten senken, Risiken reduzieren, Zukunftsfähigkeit stärken!
Energiemanagement unterstützt Unternehmen und Behörden, Energie effizient zu nutzen, Kosten zu sparen, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und nachhaltiger zu wirtschaften. Geringere Energiekosten verbessern die Wettbewerbsfähigkeit und unterstützen den Klimaschutz. Aber auch gesetzliche Anforderungen verpflichten Unternehmen, ein Energiemanagementsystem einzuführen oder Steuerentlastungen und Förderungen auf Grundlage eines Energiemanagementsystems zu erhalten.
Viele Länder und Regionen haben gesetzliche Vorgaben und Normen, die Unternehmen verpflichten, ihren Energieverbrauch zu überwachen und zu optimieren. Ein gutes Energiemanagementsystem (z.B. auf Grundlage der ISO 50001) unterstützt die Einhaltung dieser Vorschriften und vermeidet rechtliche Risiken.
Wir unterstützen Sie
Fachlich kompetent begleiten wir Sie bei folgenden Themen zum …
Umweltschutz
Energiemanagement
- Aufbau und Verbesserung Ihres betrieblichen Umweltschutzes
- Auditierung Ihres Umweltschutzmanagementsystems und Herstellen der Konformität in Übereinstimmung mit den Anforderungen an Managementsysteme für Umweltschutz (DIN EN ISO 14001 oder EMAS)
- Auditierung Ihres Energiemanagementsystems und Herstellen der Konformität in Übereinstimmung mit den Anforderungen an Energiemanagementsysteme (DIN EN ISO 50001)
- Aufbau der erforderlichen betrieblichen Ablauforganisation
- Entwicklung von Umweltschutzzielen und Energieleistungszielen unter Berücksichtigung Ihrer betrieblichen Ziele
- Verhütung von Umweltunfällen durch frühzeitige Einbindung in Neuprojekte und bei Veränderung bestehender Maschinen und Anlagen
- Energetische Betrachung der Auslegung neuer, veränderter oder renovierter Anlagen
- Proaktive Beratung zu allen Fragen des Umweltschutz- und Energiemanagements
Und das sind die Fakten:
Eine verbesserte Energieeffizienz in Unternehmen soll gefördert, Umwelt und Ressourcen geschont werden.
Das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) macht in bestimmten Fällen die Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS) nach ISO 50001 oder eines Umweltmanagementsystems (UMS) nach ISO 14001 oder EMAS zur Pflicht.
Unternehmen sollen ihren Energieverbrauch effizienter steuern und Einsparpotenziale erkennen. – Direkte und indirekte Umweltaspekte, wie Energie- und Materialverbrauch, Emissionen, Flächennutzung, Abfall oder Abwasser, aber auch die Beschaffenheit von Produkten, die Arbeitswege der Beschäftigten oder das Verhalten von Lieferanten und Auftragnehmern sollen betrachtet werden.
